Feinstaubmessgerät Partikel Laser Feinstaubbelastung (PM2.5/PM10) Formaldehyd (HCHO) Benzol/TVOC Temperatur Feuchtigkeit FS2

Artikelnummer: FS2

Kategorie: Luftqualität


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Beschreibung

Mit unserem neuen mobilen Feinstaub-Messgerät TMT-WP6130 können Sie gefährlichen Feinstaubbelastungen (PM2.5 und PM10), gesundheitsgefährdende Formaldehyd-Verbindungen (HCHO) und organische Verbindungen (TVOC) z.B. Benzol in Echtzeit aufspüren und bestimmen. Für die vollständige Wohnraumklimaübersicht verfügt das Gerät zusätzlich über Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Sollte sich die Luftqualität in einem negativen Bereich befinden leuchtet das Display rot und es erscheint ein Symbol. Wenn die Luftqualität nicht mehr zumutbar ist ertönt zusätlich ein Signal. Das Messgerät ist für den mobilen Einsatz und vor allem für den persönlichen Gebrauch geeignet. Zudem ist dieses energiesparend. Sollte keine Bedienung stattfinden, befindet sich das Gerät nach ca. 15 Minuten im Standby-Modus, nach zwei Stunden schaltet sich das Gerät automatisch ab.

 

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Feinstaubbelastungen PM2.5 und PM10
Der Feinstaub besteht aus einem komplexen Gemisch fester sowie flüssiger Partikel und wird abhänging von deren Größe in unterschiedlichen Fraktionen eingeteilt. Primärer Feinstaub wird unmittelbar an der Quelle freigesetzt. Entstehen die Partikel durch gasförmige Vorläufersubstanzen wie Schwefel- und Stickoxide und Ammonika, so werden sie als sekundärer Feinstaub bezeichnet. Unterschieden werden PM10 mit einem maximalen Durchmesser von 10 Miktrometer (µm) und PM2.5 deren Durchmesser kleiner ist als 2,5µm.

Feinstaub wird meist durch menschliches Handeln erzeugt, kann aber auch natürlichen Ursprungs beispielsweise als Folge von Bodenerosion sein. Primärer Feinstaub entsteht durch Emissionen aus Kraftfahrzeugen, Kraft- und Fernheizwerken, Öfen und Heizungen in Wohnhäusern, bei Metall- und Stahlerzeugung oder auch beim Umschlagen von Schüttgütern. Eine weitere wichtige Quelle ist die Landwirtschaft. Vor allem die Ammoniakemissionen aus der Tierhalten tragen zur sekundären Feinstaubbildung bei.

Seit Jahren ist bekannt, dass Feinstaub schwere Gesundheitsschäden verursachen kann. PM10 kann bei dem Menschen in den Nasenhöhlen, PM2.5 bis in die Bronchien und Lungenbläschen eindringen. Je nach Größe und Eindringtiefe der Teilchen sind die gesundheitlichen Wirkungen verschieden. Zu den Auswirkungen gehört die Verstärkung von Allergiesymptomen, die Zunahme von asthmatischen Anfällen, Atemwegsbeschwerden, Mittelohrentzündungen und Lungenkrebs durch Zigarettenrauch.

 

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Formaldehyd HCHO
Besteht der Verdacht, dass in neuen Räumen oder bei der Anschaffung einer neuen Inneneinrichtung Produkte verwendet wurden, die belastet sind, gibt eine Formaldehydmessung erste Aufschlüsse. Wer kann schon sicher sein, ob sich hinter dem typischen Geruch des Neuen eine unsichtbare Bedrohung verbirgt? Die schädigende Wirkung kann zu ernsthaften Erkrankungen führen.

Bei Werkstoffen werden die Binde- und Klebemittel unter Beteiligung von Formaldehyd hergstellt. Kritisch sind vor allem Spanplatten und verleimte Holzwerkstoffe wie beispielsweise Sperrholz. Formaldehyd kann auch in Raumtextilien, spezielles Dämmmaterial wie Schäume und Kunstharz, Nagellack, Kosmetika, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Lacke, Farben und textile Bodenbeläge vorkommen.

Welche Grenzwerte gelten für Formaldehyd?
Grenzwerte, ab denen eine gesundheitsschädigende Wirkung der verschiedenen Stoffe angenommen wird, tragen die Maßeinheit "Parts per Million" (ppm). Das entspricht im Falle von Gewichtseinheiten einem Milligramm pro einem Kilogramm. Um bei Textilien ein gesundheitliches Risiko auszuschließen wird als Grenzwert 16ppm empfohlen.
Bei Innenraumangaben bezieht sich diese Einheit auf einen Mililiter pro einem Kubikmeter Raumluft. Das Bundesamt für Risikobewertung hat als Vorgabe bezüglich der Formaldehydverunreinigung in Innenräumen Konzentrationen bis maximal 0,1 ppm festgelegt.
Formaldehyd ist zudem als Konservierungsmittel zugelassen und muss in Kosmetika angegeben werden, wenn die Konzentration 0,05% überschreitet. Zugelassen sind hier 0,1% für Mundpflegemittel, 0,2% für allgemeines und bis zu 0,5% für Nagelhärter.


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Organische Verbindungen TVOC
Flüchtige organische Verbindungen (=TVOC) stellen eine Stoffgruppe von Luftverunreinigungen dar, die pracktisch immer in der Raumluft vorkommen. Diese sind teils natürlichen Ursprungs, teils in Gebrauchsgegenständen des täglichen Bedarfs enthalten.
Innenraum relevante Emissionsquellen sind unter Anderem Bauholz, Paneelen, Feuerungsstätten wie zum Beispiel ein Kamin oder Kerzen, Heizungssysteme, Möbel und Einrichtungsgegenstände, Wandverkleidung und Bodenbeläge.

Allgemein wird eine massive Zunahme von Erkrankungen durch Schadstoffe in Wohnungen, Büros Schulen, Kindergärten und Arbeitsplätzen registriert. Zu den Möglichen gesundheitlichen Auswirkungen zählen unter Anderem: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Infektionsanfälligkeit, irritationen von Augen, Nase, Rachen etc. Benzol gilt beispielsweise als krebserregend.


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Technische Daten:
- Messbereich HCHO: 0.000 - 3.500 mg/m³
- Messbereich TVOC (einschließlich Benzol): 0.000 - 9.999 mg/m³
- Messbereich PM2.5 and PM10: 0 - 999 µg/m³
- Umgebungsbedingungen: -10 - 45°C, 20 - 85%
- Lagertemperaturbereich: -20 - 50°C
- Batteriekapazität: 1200mAh Lithium-Batterie
- Eingang: 5.0V / 350mA
- Atmosphärischer Druck: 86 - 106 Kpa
- Abmessungen: 180mm x 108mm x 47mm
- Gewicht: 287g

 

 

Technische Daten:

 
Display:
LCD-Display
Messbereich:
HCHO: 0.000 - 3.500 mg/m³
TVOC (einschließlich Benzol): 0.000 - 9.999 mg/m³
PM 2.5/PM 10: 0 - 999 µg/m³
Umgebungsbedingungen:
Temperatur: -10 - 45 °C
Feuchtigkeit: 20 - 85 %
Lagertemperaturbereich:
-20 - 50 °C
Batteriekapazität:
1200mAh Lithium-Batterie
Eingang:
5.0V / 350mA
Atmosphärischer Druck:
86 - 106 Kpa
Abmessung:
180mm x 108mm x 47mm
Gewicht:
287g